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Institut für Bodenmechanik und Felsmechanik

Engler-Bunte-Ring 14

76131 Karlsruhe

Tel.: +49 721 608-42221

Fax: +49 721 608-43274

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Gekoppelte Phänomene in der Geomechanik

Gekoppelte Phänomene in der Geomechanik
Typ: Vorlesung / Übung (VÜ)
Semester: WS 19/20
Zeit: 14.10.2019
15:45 - 17:15 wöchentlich
40.21 SR IBF
40.21 Boden- und Felsmechanik Bauteil 1, Institutsgebäude

Dozent:   N.N.
SWS: 2
LVNr.: 6251918
Lehrinhalt

· hydromechanische Phänomene: Wirkung der Benetzung, interne Erosion, Verflüssigung, hydraulic fracturing

· chemomechanische Phänomene: Auflösung, Niederschlag, Schwellung, Stofftransport

· thermomechanische Phänomene: Wärmeproduktion und -transport, Auswirkungen auf die mechanischen Eigenschaften, Kopplung an hydraulische Effekte

· biomechanische Phänomene: Wirkung von Bakterien und Pflanzen.

Zielgruppe

Studierende der Studiengänge Bauingenieurwesen MSc (insbesondere mit Schwerpunkt V) und Funktionaler und Konstruktiver Ingenieurbau MSc (insbesondere Profil 4)

Ziel

Die Studierenden erkennen und bewerten die grundlegenden physikalischen und chemischen Alterungsfaktoren bei Geomaterialien. Sie sind in der Lage, die beteiligten hydromechanischen, chemomechanischen, thermomechanischen und biomechanischen Prozesse zu beschreiben und deren Interdependenz mit mechanischen Eigenschaften mathematisch auszudrücken.

Gekoppelte Phänomene der Geomechanik

Gekoppelte Phänomene in der Geomechanik

Schwerpunktstudium (Masterstudiengang)
2. oder 3. Fachsemester (Wintersemester, ab 2012/13)
Semesterwochenstunden: 1 Vorl., 1 Übg.  
 
Kategorie:   Im Masterstudiengang Teilkurs des Schwerpunktmoduls SM10 "Bauen in kriechendem Fels" aus dem Schwerpunkt 5 "Geotechnisches Ingenieurwesen".
Leistungsnachweis:   Im Masterstudiengang mündliche Modul-Teilprüfung.
Dozent(en):   Gerolymatou
Lehrinhalt:   Einführung in die grundlegenden physikalischen und chemischen Phänomene, die die mechanischen Eigenschaften von Geomaterialien verändern können. Diskussion hydromechanischer, chemomechanischer, thermomechanischer und biomechanischer Effekte. Vorgehensweise, die beteiligten Mechanismen aus physikalischer Sicht zu erkennen und sie mathematisch auszudrücken.